Erfolgreicher Abschnittsnassbewerb!

Am Freitag, 28.August 2015, veranstaltete die FF Raabau direkt neben dem Rüsthaus in Raabau den Abschnittsnassbewerb des Abschnittes 1 des Bereichsfeuerwehrverbandes Feldbach. Auch eine Gruppe der FF Paldau nahm bei dem Event, welches bei Flutlicht ausgetragen wird, teil. Unter der Leitung von OBI Franz Scheucher und OLM Manfred Enderle bereitete sich die Gruppe zwei Wochen intensiv auf den Bewerb vor. Durchzuführen ist ein Löschangriff bei dem eine 40 m lange Zubringleitung von einer Tragkraftspritze gelegt werden muss um danach zwei C-Angriffsleitungen in Betrieb zu nehmen. Dafür muss zuerst die Tragkraftspritze in Betrieb genommen werden hierzu wird zuerst eine Saugleitung mit vier Saugschläuchen erstellt. Für diesen Löschangriff wird eine Gruppe von neun Feuerwehrmännern benötigt. Im Bronze Bewerb können die Teilnehmer selbst ihre Position in der Gruppe wählen, während in Silber das Los über die Position entscheidet.

An diesem Abend erreichte die Gruppe aus Paldau in Bronze den dritten Rang, hinter den Gruppen aus Edelsbach und Auersbach. Beim Bewerb in Silber belegte die Paldauer Gruppe den zweiten Platz, abermals hinter der Gruppe aus Edelsbach. In der Gesamtwertung, Bronze und Silber werden zusammengezählt, wurden die Paldauer wieder zweiter, hinter den Edelsbachern. Die Gesamtwertung ist auch entscheidend für den Verbleib des großen Wanderpokals, welchen die erfolgreiche Feuerwehr nach drei Siegen behalten darf. Um auch den zweiten Wanderpokal nach Paldau zu holen steht die Gruppe im nächsten Jahr unter Zug zwang, den die vermutlich stärksten Konkurrenten aus Auersbach und Edelsbach halten genauso wie die Paldauer bei zwei Siegen.

Wissenstest der Feuerwehrjugend!

Am Samstag, dem  18. April, veranstaltete die Feuerwehr Trautmannsdorf den Wissenstest der Feuerwehrjugend des Bereiches Feldbach. Zwei Jungendfeuerwehrmitglieder der Feuerwehr Paldau stellten sich den Aufgaben in sechs verschiedenen Stationen um die begehrten Abzeichen zu erhalten. Die Stationen sind nach einzelnen Themen gegliedert. Somit gibt es eine Station für das erkennen und zuordnen von Dienstgraden. Technische Details und Einzelheiten zu Feuerwehrgeräten und -fahrzeugen sind Thema einer weiteren Station.  Beim Formal exerzieren wird auf Körperhaltung und die richtige Technik bei der Ausübung von Befehlen geachtet. Bei einer weiteren Station werden die Führungsstrukturen von der Feuerwehr bis zum Landesfeuerwehrverband gefragt. Das Wissen über das richtige Verhalten in Notsituationen und das Bedienen von Geräten der ersten Löschhilfe sind auch Thema einer Station.  Nach fehlerfreier Teilnahme erhielt JFM Christoph Unger das Abzeichen in Bronze überreicht. Das Abzeichen in Gold konnte JFM Marco Knittelfelder entgegen nehmen.

 

Abschnittsatemschutzübung in Paldau!

Am Freitag, dem 17. April, veranstaltete die Feuerwehr Paldau eine Atemschutzübung für einen Teil des Abschnittes 1 des Bereichsfeuerwehrverbandes Feldbach. Der Einladung zur Atemschutzübung folgten die Feuerwehren Axbach, Auersbach, Edelsbach, Gniebing und Rohr. Im Vordergrund dieser Übung standen das ordnungsgemäße Aufnehmen des Pressluftatmers und in weiterer Folge die körperliche Beanspruchung über die Dauer der vollständigen Einsatzzeit (20 – 25 min) des Pressluftatmers. Die besten Voraussetzungen dafür  fand die Feuerwehr Paldau beim Nah gelegenen Fernheizwerk Paldau. Hierzu wurde die Übung in zwei praktische Stationen geteilt. Bei der ersten Station galt es eine gefüllte C-Löschleitung auf einen Hügel vorzutragen um an dessen Spitze ein Strahlrohrtraining mit einem Hohlstrahlrohr zu absolvieren. Eine schonende Menschenrettung  mittels Tragetuch stand bei der zweiten Station im Vordergrund.

Im Anschluss an die Schlusskundgebung im Rüsthaus Paldau wurde bei Speis und Trank noch über das erlebte gesprochen.

 

Branddienstleistungsprüfung 2015!

Am Samstag, dem 28.3.2015, bei wunderschönem Frühlingswetter legte die Feuerwehr Paldau die Branddienstleistungsprüfung in Bronze und Silber ab. Nach über einem Monat Vorbereitungszeit welche von HBI Ing. Herbert Griesbacher, Beauftragter für die Branddienstleistungsprüfung im Bereich Feldbach, HLM Helmut Groß, Branddienstleistungsprüfungs-Bewerter, und OBM Joseph Hutter begleitet wurde, stellten sich fünf Mitglieder in Bronze und neun Mitglieder in Silber der Prüfung. Absolviert wird die Prüfung jeweils in Gruppen von sieben Feuerwehrmännern. Bestehend aus:

 

  • Gruppenkommandanten, führt die Gruppe und gibt den Einsatzbefehl
  • Melder, für die Kommunikation und Dokumentation des Einsatzes zuständig
  • Maschinist, bedient die Einbaupumpe und hilft beim bereitstellen von Gerätschaften
  • Angriffstruppführer, erstellt und bedient zusammen mit dem Angriffstruppmann eine Löschleitung
  • Angriffstruppführer, erstellt zusammen mit dem Angriffstruppführer eine Löschleitung und hilft diesem bei der Führung und Bedienung
  • Wassertruppfürer, erstellt zusammen mit dem Wassertruppmann eine Zubringleitung und bedient den Hydranten
  • Wassertruppmann, erstellt zusammen mit dem Wassertruppführer eine Zubringleitung

Im theoretischen Teil der Prüfung müssen Fragen richtig beantwortet und die Geräte des TLFA 4000 Paldau hinter verschlossenen Rollos mit Hilfe der Handfläche außen am Fahrzeug richtig angezeigt werden. Dies wurde in allen drei Durchgängen ohne einen Fehler durchgeführt.

Für den praktischen Teil wird vom Gruppenkommandanten einer von drei Bränden, welche jeweils unterschiedlich zu bekämpfen sind, ausgelost. Diese sind in einer bestimmten Zeit und unter Beobachtung von drei Bewertern zu lösen. Das Losglück hat an diesem Nachmittag entschieden das jede Gruppe einen anderen Brand zu bekämpfen hatte. So wurde von der Gruppe in Bronze eine B-Löschleitung zur Bekämpfung eines gedachten Holzstapelbrandes aufgebaut. Einen gedachten Flüssigkeitsbrand mit Hilfe eines Mittelschaumrohres hatte die erste Gruppe in Silber zu bekämpfen. Die zweite Silber Gruppe hatte einen gedachten Wirtschaftsgebäudebrand mit einem HD-Rohr zu bekämpfen und ein Nachbarobjekt mittels eines C-Rohres zu schützen. Mit Ausnahme der dritten Gruppe konnten alle Einsätze fehlerfrei absolviert werden.

Bei einer kurzen Schlusskundgebung im Rüsthaus Paldau konnten dann allen Mitgliedern ihre Abzeichen übergeben werden. Bei Speis und Trank fand dieser erfolgreiche Nachmittag noch einen würdigen Abschluss.

Tolle Stimmung beim Feuerwehrball!

Auch in diesem Jahr hat die Freiwillige Feuerwehr Paldau wieder zum Feuerwehrball ins Gasthaus Groß geladen. Für die musikalische Umrahmung sorgte das Trio „Die Obersteirer“. Eröffnet wurde das Tanzparkett nach einer kurzen Begrüßung von HBI Ing. Herbert Griesbacher. An der Bar der FF Paldau wurden alle durstigen Gäste versorgt.

 

Erfolgreiche Sanitätsleistungsprüfung!

Am Samstag, dem 7. Februar, stellten sich HLM d.F. Martin Zach,OLM d.F. Patrick Riedler, LM Martin Riedler, LM d.S. Lukas Holzer und FM Jürgen Rode der Sanitätsleistungsprüfung in Hatzendorf. Die Sanitätsleistungsprüfung wird in drei Stationen abgenommen. Bei der ersten Station wird das theoretische Wissen der Teilnehmer überprüft. Verschiedene Einzelaufgaben gilt es bei der zweiten Station zu lösen. Hierzu gehören zum Beispiel das Anlegen verschiedener Verbände mit Hilfe eines Dreiecktuchs oder das Stillen einer starken Blutung mit einem Druckverband. Die dritte Station ist eine Gruppenaufgabe und wird von allen drei Teilnehmern eines Trupps gemeinsam gelöst. Eine dieser Gruppenaufgaben ist das patientenschonende Aufnehmen eines Verletzten auf ein Tragetuch. Die Herzdruckmassage mit Hilfe eines Beatmunsgbeutels ist eine weitere dieser Gruppenaufgaben.???????????????????????????????
Die Prüfung in Silber haben HLM d.F. Martin Zach und OLM d.F. Patrick Riedler erfolgreich gemeistert, komplettiert wurde der Trupp von BM Luigi Pisano (FF Feldbach). LM Martin Riedler, LM d.S. Lukas Holzer und FM Jürgen Rode wurde nach erfolgreicher Prüfung das Sanitätsleistungsabzeichen in Bronze überreicht.

Fahrzeugbergung auf der L216!

DSCF0657[1]Am Donnerstag, dem 29. Jänner, wurde die FF Paldau um 11:38 Uhr mittels Sirene zu einer Fahrzeugbergung auf der L216 auf Höhe des Gasthofes Valecz gerufen. Aufgrund des Schneefalls befanden sich gerade einige Mitglieder im Rüsthaus, welche gerade zur richtigen Zeit die Schneeketten auf den Einsatzfahrzeugen montierten. Nach dem Eintreffen am Einsatzort, wurde als Erstes die Unfallstelle abgesichert und die Batterie des verunfallten PKW, welcher gegen das Holzgeländer der Fußgängerbrücke prallte, abgeklemmt. Danach wurde der PKW mit der Seilwinde des TLFA 4000 Paldau wieder auf die Straße gezogen und gesichert abgestellt. Nach ca. 30 Minuten konnte die FF Paldau wieder mit allen Fahrzeugen ins Rüsthaus einrücken.

 

Eingesetzte Kräfte:

FF Paldau mit 10 Mann (KRF-S, TLFA 4000)

Erste Hilfe Auffrischungskurs!

Am Samstag, dem 24. Jänner, veranstaltete die FF Paldau einen acht stündigen Erste Hilfe Auffrischungskurs. Zu Beginn des Kurses wurde in der Theorie wiederholt was in den verschiedensten Situationen der Erste Hilfe zu beachten ist und auf was besonders geachtet werden muss. Bevor danach in der Praxis  einige Szenarien nachgestellt und das zuvor gelernte umgesetzt wurde.

 

Atemschutzleistungsprüfung in Gold erfolgreich absolviert!

Am Samstag, dem 22.11.2014, stellten sich die Mitglieder FM Manfred Baumgartner, HFM Gottfried Luttenberger, HLM d.F. Peter Riedler und LM Martin Riedler der Atemschutzleistungsprüfung in Gold an der Feuerwehrschule in Lebring. Nach einer zwei monatigen Vorbereitungszeit und einem Dutzend Übungen war die Gruppe der FF Paldau sehr gut vorbereitet. Die Atemschutzleistungsprüfung wird in vierer Gruppen abgenommen und unterteilt sich in fünf Stationen. Welche Aufgaben jedes Mitglied der Gruppe lösen muss, wird bei der Anmeldung mittels Losentscheid zugeteilt. Die Bewertung erfolgt in jeder Station individuell, das heißt es wird mit einem bestimmten Punkteguthaben gestartet und für jeden Fehler erhält die Gruppe Abzüge, um die Station erfolgreich zu absolvieren muss am Ende noch mehr als das halbe Startguthaben übrig bleiben.

Bei der ersten Station wird das theoretische Wissen anhand von 100 Fragen über das Sachgebiet „Atemschutz“ abgefragt. Um das sachgerechte Aufnehmen der Atemschutzgeräte geht es in der zweiten Station. Hierbei nehmen drei der Mitglieder ihre Atemschutzgeräte sowie Werkzeuge und Hilfsmittel welche womöglich im Einsatz benötigt werden, unter gegenseitiger Mithilfe auf. Bei dieser Station wird im besonderen darauf geachtet, das die Atemschutzmasken absolut dicht aufgesetzt werden. Der Gruppenkommandant hat in der zwischen Zeit Berechnungen zur Einsatzzeit zu lösen, das Zeitlimit für diese Station liegt bei fünf Minuten.

ASLP Gold 2014

Eine schnelle sowie menschengerechte Rettung aus dem zweiten Obergeschoss gilt es bei der dritten Station durchzuführen. Dazu dringen die drei Atemschutzgeräteträger in den Gefahrenbereich vor. Der Gruppenkommandat überwacht den Atemschtuztrupp mit einer speziellen elektronischen Tafel, während der Atemschutztrupp den 80 kg schweren Dummy aus dem zweiten Obergeschoss ins Freie bringt.

Das Vortragen einer Schlauchleitung in das erste Obergeschoss und fachgerechtes Eindringen in einen Brandraum stehen bei der vierten Station im Vordergrund. Dies beginnt bereits beim Vorbereiten der Schlauchleitung für den Einsatz. Beim Eindringen in den Brandraum  ist Teamwork gefragt, so muss zum Beipiel vom Truppführer die Tür gesichert werden während zur selben Zeit der Strahlrohrführer die Brandgase im rauminneren abkühlt. Die Überwachung von Außen wird vom Gruppenkommandanten, der über Funk mit dem Atemschutztruppführer in Verbindung steht, durchgeführt.

Die fünfte Station beinhaltet das Wiederinstandsetzen der Atemschutzgeräte. Dazu gehören das Austauschen der leeren Pressluftflaschen sowie Dichtprüfungen der Geräte und Flaschen. Weiters wird das richtige Ansprechen der Restdruckwarneinrichtung kontrolliert. Vom Gruppenkommandanten muss in der Zwischenzeit ein Tätigkeitsbericht ausgefüllt werden.

Bei der Schlusskundgebung am Nachmittag konnten 32 von 34 Atemschutztrupps aus der gesamten Steiermark ihre Leistungsabzeichen in Gold entgegennehmen. Dazu gehörten auch HFM Gottfried Luttenberger und FM Manfred Baumgartner von der FF Paldau welche die Leistungsprüfung gemeinsam mit HLM d.F. Peter Riedler und LM Martin Riedler ohne große Schwierigkeiten bestanden.

Bereichsfunkbewerb 2014 in Riegersburg!

Am Samstag, 4. Oktober 2014, veranstaltete die Freiwillige Feuerwehr Riegersburg den Bereichsfunkbewerb des Bereiches Feldbach. Beim Bereichsfunkbewerb geht es darum in sechs verschiedenen Stationen sein Können im Funkwesen unter Beweis zustellen. Bei der ersten Station wird das Abfragen des Einsatzauftrages, welches als erstes  nach einer Sirenenalarmierung erfolgt, sowie das Ausfüllen eines Lagezettels geprüft. Das nachalarmieren weiterer Einsatzkräfte wird bei der zweiten Station geprüft. Konzentriertes Zuhören ist bei der dritten Station, dem weitergeben einer Nachricht ohne schriftliche Aufzeichnungen gefragt. Das Erstellen einer Wegbeschreibung mithilfe einer Karte wird in bei der vierten Station beübt. Das weitergeben einer Nachricht an mehrere Funkteilnehmer wird bei der fünften Station nachgestellt. Bei der letzten Station geht es darum Fragen rund um das Funkwesen in der Feuerwehr richtig zu beantworten.

All diese Station ohne einen Fehler und somit mit der maximal Punktzahl bewältigte JFM Gregor Kleindienst, welcher damit den ausgezeichneten 7. Platz in der Jugendwertung erreichte. Die Jugendgruppe der FF Paldau (JFM Gregor Kleindienst, JFM Marco Knittelfelder, JFM Andreas Schweigler) belegte den 5. Platz in der Jugendgruppenwertung. Das Funkleistungsabzeichen in Bronze machte JFM Daniel Knittelfelder.